TECAR-Therapie

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Die moderne physiotherapeutische Behandlung, die TECAR-Therapie, ist jetzt bei BMM verfügbar!

Wie funktioniert die TECAR-Physiotherapie?

Das TECAR-Gerät erzeugt ein elektromagnetisches Feld im Gewebe zwischen zwei Elektroden. Die Elektroden werden vom Physiotherapeuten auf die Körperoberfläche aufgebracht. Zwischen den beiden Elektroden fließt Strom, dessen Stärke von der Leitfähigkeit des Gewebes abhängt. Die Behandlung ist völlig sicher; der Patient kann während der Therapie ein angenehmes, warmes Gefühl verspüren. Während der Behandlung verursacht hochfrequente elektromagnetische Energie eine tiefe Gewebehyperthermie, um Schmerzen zu lindern, Triggerpunkte zu lösen und Muskeln zu regenerieren.

TECAR-Therapieanwendung am Oberschenkel

Der Wirkmechanismus der TECAR-Therapie

Während der TECAR-Physiotherapiebehandlung leitet der Physiotherapeut mithilfe verschiedener Applikatoren Hochfrequenzwellen in das Gewebe. Die hochfrequente elektromagnetische Welle dringt in unterschiedliche Gewebetiefen ein und verursacht eine lokale Hyperämie, die Muskelschmerzen reduziert, verspannte Muskelknoten löst und den Gewebestoffwechsel verbessert. Nach verschiedenen Verletzungen fördert sie die Resorption von Ödemen und Hämatomen.

Wichtig zu beachten: Die physiotherapeutische Behandlung ist schmerzfrei!

Welche Wirkungen hat die Physiotherapie?

  • Muskelschmerzen nehmen ab
  • Verspannte Muskelknoten werden gelöst
  • Der Gewebestoffwechsel verbessert sich
  • Die Resorption von Ödemen und Hämatomen nach Verletzungen wird gefördert
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Wann wird die TECAR-Therapie empfohlen?

  • Verschiedene degenerative Gelenkbeschwerden (Arthrose)
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Golfer- und Tennisellenbogen
  • Rotatorenmanschettenverletzung
  • Beschwerden der Halswirbelsäule
  • Beschwerden der Brustwirbelsäule
  • Schmerzen im unteren Rücken
  • Beschwerden im Hüftbereich
  • Fersensporn
  • Achillessehnenentzündung
  • Während der Rehabilitation nach verschiedenen Frakturen und Verletzungen

Wann wird die Therapie NICHT empfohlen?

  • Vorhandensein elektrischer oder metallischer Implantate
  • Bösartige Erkrankung
  • Schwangerschaft
  • Thrombose, Phlebitis
  • Aktive Entzündung im Körper
  • Herzerkrankung
  • Abnormales Temperaturempfinden
  • In Bereichen mit offenen Wunden
  • Bei Blutgerinnungsstörungen

Bei einer Vorgeschichte bösartiger Tumore ist für physikalische Therapiebehandlungen unabhängig von der Region eine onkologische Empfehlung erforderlich.

Wie viele TECAR-Behandlungen sind erforderlich?

Je nach Schwere der Beschwerden sind in der Regel mindestens 5–10 Behandlungen erforderlich. Eine spürbare Verbesserung ist nach der 3. physiotherapeutischen Behandlung zu erwarten.

Der Therapeut kann während der Behandlung Massagetechniken oder Muskelaktivierungsbewegungen anwenden. Passive Bewegungstechniken lösen Triggerpunkte effektiv, aber die Kombination dieser Techniken ist am vorteilhaftesten.


Wie häufig sollten Behandlungen durchgeführt werden?

Eine Behandlung pro Woche ist für eine spürbare Verbesserung erforderlich.

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