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Postoperative Physiotherapie nach Hüftprothesen-Operation

In der Zeit vor der Operation ist es äußerst wichtig, bestehende Bewegungseinschränkungen zu reduzieren und die Muskulatur zu kräftigen. In dieser Phase erlernt der Patient venöse Übungstechniken und macht sich mit der korrekten Anwendung von Hilfsmitteln vertraut. Dadurch lassen sich die Schwierigkeiten nach der Operation deutlich leichter bewältigen.

In der frühen postoperativen Phase sind Schmerzlinderung und die Reduktion von Schwellungen wichtig. Die operierte Extremität wird stets hochgelagert und bis zum Oberschenkel bandagiert. Mehrmals tägliches Kühlen der operierten Extremität ist erforderlich.

Mit Hilfe eines Physiotherapeuten lernt der Patient die sogenannten verbotenen Bewegungen. Werden diese nicht eingehalten, kann es zu einer Prothesenluxation kommen (d. h. der Femurkopf löst sich aus der Hüftpfanne). Zu den verbotenen Bewegungen zählen: gestrecktes Beinheben, Innen- und Außenrotation der operierten Extremität, das Überführen über die Körpermittellinie sowie eine Hüftbeugung über 90 Grad.

Postoperative Physiotherapie

Beginn der Physiotherapie

Es beginnt eine schonende Mobilisations- und Kräftigungsphysiotherapie unter Berücksichtigung der Vermeidung verbotener Bewegungen. Mit Hilfe eines Physiotherapeuten steht der Patient auf und übt das korrekte Gehen. Die Belastbarkeit der operierten Extremität wird – abhängig sowohl vom Prothesentyp als auch von der Operationstechnik – stets vom operierenden Facharzt festgelegt.

Zwischen 2 und 6 Wochen nach der Operation wird die Physiotherapie um komplexere Übungen erweitert. Das schrittweise Absetzen von Hilfsmitteln beginnt gemäß fachärztlicher Anweisung. Je nach Zustand des Patienten kann mit dem Ergometertraining begonnen werden, zunächst ohne Widerstand für ca. 10–15 Minuten.

Zwischen 6 und 12 Wochen nach der Operation können funktionelle Trainingsübungen begonnen werden, die sich nicht mehr ausschließlich auf die Kräftigung der Muskulatur rund um die operierte Hüfte konzentrieren, ebenso wie Rückenschwimmen und Kraulschwimmen.
Das Übungsprogramm wird an den Zustand und die Belastbarkeit des Patienten angepasst. Ziel der Rehabilitation ist: Kräftigung der Hüft- und Rumpfmuskulatur, Reduktion von Bewegungseinschränkungen und Entwicklung eines korrekten Gangbildes.

Die postoperative Physiotherapie kann bei Bedarf durch verschiedene Zusatzbehandlungen ergänzt werden: TAPE-Therapie, Flossing, manuelle Weichteiltherapien sowie Lymphödemtherapie. Die Dauer der Rehabilitation beträgt je nach individuellen Faktoren 6–12 Monate.

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Postoperative Physiotherapie nach Knieprothesen-Operation

In der Zeit vor der Operation ist es äußerst wichtig, bestehende Bewegungseinschränkungen zu reduzieren und die das Kniegelenk stabilisierende Muskulatur gezielt zu kräftigen. Es ist empfehlenswert, den Umgang mit verschiedenen Hilfsmitteln zu schulen. So kann der Patient die postoperative Rehabilitation deutlich leichter bewältigen.

Nach der Operation kann die operierte Extremität gemäß fachärztlicher Anweisung belastet werden; dies hängt vom Prothesentyp ab. Mit Hilfe des Physiotherapeuten wird das korrekte Gehen geübt. Die Dauer der Entlastungs- bzw. Teilbelastungsphase wird stets vom operierenden Chirurgen festgelegt.

In dieser Zeit beginnt die schonende, schrittweise Mobilisation des Gelenks. Dies kann mit einer passiven Kniebewegungsschiene oder mit aktiven physiotherapeutischen Übungen erfolgen. Es ist wichtig, so schnell wie möglich die vollständige Streckung zu erreichen. Die Beugung wird bis zur Schmerzgrenze forciert.

In der initialen postoperativen Phase ist das Kniegelenk geschwollen; dies kann durch Kühlen, Bandagieren und Hochlagern behandelt werden.

Zu Beginn konzentrieren sich die physiotherapeutischen Übungen auf die Muskulatur rund um Hüft- und Kniegelenk; sobald die Extremität voll belastbar ist, erfolgt der Übergang zu komplexeren funktionellen Trainingsübungen, bei denen auch die Rumpfmuskulatur trainiert wird. Bei der Erstellung des Rehabilitationsprogramms berücksichtigen wir das Alter und die Belastbarkeit des Patienten.

Nach der Entlastungsphase können Hilfsmittel schrittweise abgesetzt werden (etwa zwischen 6 und 12 Wochen nach der Operation). Solange das Gangbild insgesamt nicht ausreichend ist – d. h. ein Hinken zu beobachten ist – empfiehlt es sich, das Hilfsmittel weiter zu verwenden, bis dies abgeklungen ist. Die Gehstrecken sollten täglich gesteigert werden, stets abhängig von der individuellen Belastbarkeit.

Postoperative Physiotherapie

Die Bedeutung von Bewegung und Physiotherapie

Neben gezielten physiotherapeutischen Übungen beschleunigt die Nutzung eines Ergometerfahrrads die Muskelkonditionierung; auch Schwimmen (Kraulen/Rückenschwimmen) ist eine hervorragende Möglichkeit zur Kräftigung, sobald die Wunde verheilt ist und der Patient ohne Hilfsmittel selbstständig gehen kann.

Die Wirksamkeit der Rehabilitation wird von vielen Faktoren beeinflusst: präoperative Bewegungseinschränkung des Kniegelenks, Muskelzustand, Verlauf der frühen postoperativen Phase (ob eine Wundinfektion aufgetreten ist), die Motivation des Patienten, regelmäßiges Üben, die Arbeit des Therapeuten sowie individuelle Eigenschaften.

Die postoperative Physiotherapie kann durch verschiedene ergänzende Therapien beschleunigt werden: TAPE, Flossing, manuelle Therapien. Die Dauer der Rehabilitation kann – abhängig von individuellen Faktoren – zwischen 3 und 12 Monaten liegen.

Rita Major

Rita Major

Physiotherapeut/in

Rehabilitation nach Ruptur des vorderen Kreuzbandes – ACL

Unmittelbar nach der Verletzung ist unser Ziel, Schmerzen und Schwellungen zu reduzieren. Wenn eine Operation durchgeführt wird, ist es äußerst wichtig, so schnell wie möglich die volle Beweglichkeit wiederzuerlangen und ein korrektes Gangbild zu etablieren. Wir kräftigen schrittweise die das Kniegelenk stabilisierende Muskulatur. Die Berücksichtigung dieser Aspekte macht die postoperative Physiotherapie und Rehabilitation deutlich effektiver.

Das Rehabilitationsprotokoll variiert je nach Operationstechnik. Die Belastbarkeit der operierten Extremität, der Bewegungsumfang – innerhalb dessen Bewegungen im Kniegelenk möglich sind – sowie etwaige verbotene Bewegungen werden stets vom operierenden Facharzt festgelegt.

In der frühen Phase ist unser Ziel, Schmerzen und Schwellungen so schnell wie möglich zu reduzieren: durch Kühlen, Hochlagern und Bandagieren. Unter Berücksichtigung der Belastbarkeit der operierten Extremität beginnt das Gehtraining mit einem Hilfsmittel. Gemäß fachärztlicher Anweisung erhöhen wir schrittweise den Bewegungsumfang des Gelenks, streben so früh wie möglich die vollständige Streckung an und kräftigen die stabilisierende Muskulatur.

Nach dem Absetzen von Hilfsmitteln

Sobald die operierte Extremität voll belastbar ist und die Einschränkungen aufgehoben sind, können Hilfsmittel abgesetzt werden (4–6 Wochen nach der Operation), und wir können schrittweise zu komplexeren physiotherapeutischen Übungen, funktionellen Trainingsübungen übergehen und verschiedene instabile Hilfsmittel (Dynair-Kissen, FIT BALL, BOSU, Multi Roll) einbauen.

Bei der Erstellung des Therapieprogramms berücksichtigen wir stets den Zustand des Patienten und die individuelle Belastbarkeit. Ergometertraining ist sinnvoll, ebenso Schwimmen (Kraulen/Rückenschwimmen). Eine gut strukturierte Rehabilitation ist äußerst wichtig, da sie das Risiko einer erneuten Verletzung deutlich reduziert. Ihre Dauer beträgt mindestens 6 Monate, kann jedoch – abhängig von individuellen Faktoren – länger sein.

Die Wirksamkeit der Rehabilitation wird von mehreren Faktoren beeinflusst: präoperative Bewegungseinschränkung des Kniegelenks, Muskelzustand, Verlauf der frühen postoperativen Phase (ob eine Wundinfektion aufgetreten ist), die Motivation des Patienten, regelmäßiges Üben, die Arbeit des Therapeuten sowie individuelle Eigenschaften.

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Rehabilitation nach Mosaikplastik-Operation

Bei der Denks-Operation wird der knöcherne Ansatz der Patellarsehne zusammen mit einem Knochenblock an die korrekte Stelle verlagert und mit Schrauben fixiert. Dadurch wird eine Patellaluxation verhindert, indem der abnorme Verlauf des Quadrizepsmuskels verändert wird. In der frühen postoperativen Phase ist unser Ziel, Schmerzen zu lindern und Schwellungen zu reduzieren. Es ist notwendig, die operierte Extremität hochzulagern, mehrmals täglich zu kühlen und zu bandagieren. Das Gehtraining beginnt mit vollständiger Entlastung der operierten Extremität unter Verwendung eines Hilfsmittels. Die Verwendung von Unterarmgehstützen ist für mindestens 6 Wochen nach der Operation erforderlich. Die angeleitete Physiotherapie beginnt mit Hilfe eines Physiotherapeuten. Unser Ziel ist die gezielte Kräftigung und Dehnung der Muskulatur rund um Hüft- und Kniegelenk. Etwa bis zur 6. Woche sollte die volle Beweglichkeit des Kniegelenks erreicht werden; dies kann durch individuelle Faktoren beeinflusst werden. Bei Bedarf können schwächere Muskeln mit einem selektiven Elektrostimulationsgerät stimuliert werden.

Ab der 6. Woche erfolgt der Übergang zu zunehmend schwierigeren, komplexeren Übungen sowie Hilfsmitteln mit instabilen Unterlagen (Dynair, BOSU, Multi Roll), und das propriozeptive Training beginnt. Etwa bis zur 8. Woche wird die operierte Extremität voll belastbar; dies kann durch individuelle Faktoren beeinflusst werden. Mit Ergometertraining kann begonnen werden, zunächst ohne Widerstand und für kurze Dauer.

Ab der 12. Woche können gerätegestützte Kräftigungsübungen nach Rehabilitationsprinzipien begonnen werden.
Langsames Joggen und Laufen kann zwischen 4 und 6 Monaten begonnen werden, unter Berücksichtigung des aktuellen Zustands des Patienten.

Die postoperative Physiotherapie kann durch verschiedene Therapien ergänzt werden: TAPE, Flossing, manuelle Weichteiltherapien.
Die Rehabilitationsübungen werden stets an den aktuellen Zustand und die Beschwerden des Patienten angepasst.

Rehabilitation

Tímea Szentpétery

Physiotherapeut/in

Postoperative Physiotherapie und Rehabilitation nach MPFL-Rekonstruktionsoperation

Das mediale patellofemorale Ligament (MPFL) ist ein wichtiger Stabilisator der Patella. Fehlt es, kann in Streckstellung des Kniegelenks eine Patellainstabilität beobachtet werden. Wenn sich die Patellainstabilität durch Kräftigung des medialen Anteils des Quadrizepsmuskels nicht reduzieren lässt und kein anatomisches Hindernis vorliegt, wird eine Bandrekonstruktion durchgeführt.

In der Zeit vor der Operation ist es äußerst wichtig, bestehende Bewegungseinschränkungen zu reduzieren und eine gezielte Muskelkräftigung durchzuführen: medialer Quadrizeps, Gesäßmuskulatur.

In der frühen postoperativen Phase ist unser Ziel, Schmerzen zu lindern und Schwellungen zu reduzieren. Es ist notwendig, die operierte Extremität zu bandagieren, zu kühlen und hochzulagern. Durchblutungsfördernde venöse Übungen werden angeleitet. Wichtig ist es, die medialen Fasern des Quadrizepsmuskels durch sogenannte Innervationsübungen zu „aktivieren“, was im Wesentlichen bedeutet, den Muskel anzuspannen, ohne eine Bewegung auszulösen. Das Kniegelenk des Patienten wird durch eine Orthese stabilisiert, die eine Beugung bis 90 Grad und eine Streckung bis 0 Grad erlaubt; diese kann etwa um die 6. Woche entfernt werden. Aktive und passive Physiotherapie erfolgt innerhalb dieser Orthese. Das korrekte Gehtraining mit einem Hilfsmittel beginnt, wobei die operierte Extremität voll belastbar ist.

Ab der 2. Woche kann die Mobilisation des Narbengewebes beginnen. Wir streben eine schrittweise Wiederherstellung des Bewegungsumfangs an. In der Physiotherapie gehen wir zunehmend zu komplexeren Übungen über und integrieren Hilfsmittel mit instabilen Unterlagen zur schnelleren Erholung (Dynair-Kissen, BOSU, Multi Roll).

Etwa zwischen 6 und 12 Wochen können Ergometertraining und Kraulschwimmen begonnen werden. Ab der 12. Woche kann mit Joggen begonnen werden. Die Rückkehr zum Sport sollte stets mit dem operierenden Facharzt besprochen werden. Während der Rehabilitation ist die Anwendung von Kinesio-TAPE besonders vorteilhaft zur Stabilisierung der Patella. Darüber hinaus können verschiedene weitere Therapien eingesetzt werden: Flossing, manuelle Weichteiltherapie-Behandlungen.

Dorottya Sándor

Sándor Dorottya Lilla

Physiotherapeut/in

Rehabilitation nach Denks-Operation

Bei der Denks-Operation wird der knöcherne Ansatz der Patellarsehne zusammen mit einem Knochenblock an die korrekte Stelle verlagert und mit Schrauben fixiert. Dadurch wird eine Patellaluxation verhindert, indem der abnorme Verlauf des Quadrizepsmuskels verändert wird.

In der Zeit vor der Operation ist es unser Ziel, die volle Beweglichkeit zu erreichen, gezielte Muskelkräftigung durchzuführen, den Umgang mit Hilfsmitteln zu schulen und die Elemente der Rehabilitation zu erläutern.

In der frühen postoperativen Phase ist unser Ziel, Schmerzen zu lindern und Schwellungen zu reduzieren. Es ist notwendig, die operierte Extremität hochzulagern, zu bandagieren und zu kühlen. Der Patient beginnt am Tag nach der Operation, die korrekte Anwendung von Hilfsmitteln zu üben, mit Teilbelastung der operierten Extremität. Eine Vollbelastung ist zwischen 3 und 6 Wochen möglich.

In der 3. Woche beginnt die physiotherapeutisch angeleitete Physiotherapie mit dem Ziel der gezielten Kräftigung und Dehnung der Muskulatur rund um Hüft- und Kniegelenk. Komplexere und anspruchsvollere Übungen werden schrittweise eingeführt, stets angepasst an den aktuellen Zustand des Patienten.

6 – 12. Zwischen den Wochen kann mit Kraulschwimmen begonnen werden. 12. Ab Woche können gerätegestützte Kräftigungsübungen nach Rehabilitationsprinzipien begonnen werden. Schwimmen und die Rückkehr zum Sport dürfen nur mit Zustimmung des Facharztes erfolgen.

Langfristig sollten Ausfallschritte, tiefe Kniebeugen und Treppensteigen vermieden werden. Die postoperative Physiotherapie kann durch verschiedene Therapien ergänzt werden: TAPE, Flossing, Weichteilbehandlungen.

Physiotherapie und Sport für eine vollständige Genesung

Ab der 2. Woche kann die Mobilisation des Narbengewebes beginnen. Wir streben eine schrittweise Wiederherstellung des Bewegungsumfangs an. In der Physiotherapie gehen wir zunehmend zu komplexeren Übungen über und integrieren Hilfsmittel mit instabilen Unterlagen zur schnelleren Erholung (Dynair-Kissen, BOSU, Multi Roll).

Etwa zwischen 6 und 12 Wochen können Ergometertraining und Kraulschwimmen begonnen werden. Ab der 12. Woche kann mit Joggen begonnen werden. Die Rückkehr zum Sport sollte stets mit dem operierenden Facharzt besprochen werden. Während der Rehabilitation ist die Anwendung von Kinesio-TAPE besonders vorteilhaft zur Stabilisierung der Patella. Darüber hinaus können verschiedene weitere Therapien eingesetzt werden: Flossing, manuelle Weichteiltherapie-Behandlungen.

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