MD-Kollagenbehandlung – Dr. Dóra Mihola
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MD-Kollagenbehandlung – Dr. Dóra Mihola

MD Medizinisches Kollagen

Ausführliche Informationen zur MD-Kollagenbehandlung – Ein Artikel der Spezialistin für Rheumatologie Dr. Dóra Mihola

Autorin: Dr. Dóra Mihola | 29.10. 2018

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Kollagen ist eine im Bindegewebe natürlich vorkommende Faserart, die eine wichtige Rolle beim Aufbau des Interzellularraums, bei der Elastizität der Knochen sowie beim Aufbau des Knorpelgewebes spielt. Sein Anteil variiert je nach Bindegewebstyp und liegt beispielsweise in Sehnen bei 97 %. Der Kollagenbestand unterliegt ständigen Veränderungen und passt sich entsprechend veränderten Belastungen (z. B. Gewichtsveränderungen) an. Wird das Bindegewebe geschädigt, werden Regenerationsmechanismen in Gang gesetzt. Mithilfe einer Kollagenbehandlung lässt sich die körpereigene Kollagenproduktion steigern und diese Selbstheilungsprozesse anregen.


Wozu dient eine Kollageninjektion?

Ein renommierter italienischer Professor kam zu dem Schluss, dass die Kollagenbehandlung vor allem bei der Linderung von Schmerzen, die durch Anomalien des Knochen-Gelenk-Bindegewebe-Muskel-Systems verursacht werden, von Nutzen ist. Im Rahmen einer internationalen Umfrage gaben 15–20 % der Bevölkerung an, unter solchen Beschwerden zu leiden.

Was bedeutet das genau? Es deutet darauf hin, dass wir die Ursache für Beschwerden des Bewegungsapparats und Beschwerden der Rheumatologie oft nicht auf eine einzige Ursache eingrenzen können: Eine Rolle bei den Schmerzen können die Gelenkdegeneration, die Lockerung oder Degeneration der Gelenkkapsel und der Bänder, Muskelverspannungen, Entzündungen an den Sehnenansätzen, Nervenverletzungen und vieles mehr spielen. Während die mittlerweile weit verbreitete Hyaluronsäure vor allem eine positive Wirkung auf die Knorpelregeneration hat, wirkt sich Kollagen auf weitaus mehr Gewebetypen günstig aus. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schmerzmitteln, die in der Regel lediglich die Symptome lindern oder beseitigen, bewirkt Kollagen die Wiederherstellung des geschädigten Gewebes. Seine Wirkung setzt zwar langsamer ein, ist jedoch nachhaltiger und kann über viele Monate hinweg anhalten.

Ob es sich nun um Beschwerden an Schulter-, Hüft-, Knie- oder anderen Gelenken, um Nacken-, Rücken- oder Lendenschmerzen, um chronischen Ischias, um Sehnenbeschwerden (Tennisellenbogen oder Achillessehnenschmerzen) handelt, verspricht die Kollagenbehandlung eine Linderung der Schmerzen.

Wie läuft die Kollagenbehandlung ab?

Im Rahmen einer Kollagen-Injektionskur werden 5 bis 6 Injektionen empfohlen, zunächst zweimal wöchentlich, anschließend einmal wöchentlich; diese Häufigkeit kann jedoch flexibel angepasst werden. An mehreren Stellen im zu behandelnden Bereich muss das Kollagen unter die Haut injiziert und verteilt werden; pro Sitzung werden in der Regel 2 Ampullen verwendet, von denen eine für die jeweilige Region geeignet ist und die andere je nach Art des Problems ausgewählte Hilfsstoffe (Vitamine, Pflanzenextrakte) enthält. Während der Kur werden somit 10 bis 12 Ampullen verbraucht. Nach der Injektion ist nicht mit Einschränkungen jeglicher Art zu rechnen. Beobachtungen zufolge lässt sich die am häufigsten beklagte Nebenwirkung, nämlich Kopfschmerzen, durch reichliche Flüssigkeitszufuhr vorbeugen.

Welche Risiken birgt die Behandlung?

Da es sich um einen natürlichen Wirkstoff handelt, sind keine nennenswerten Nebenwirkungen zu erwarten. Ein Vorteil besteht darin, dass es auch bei einer dauerhaften Antikoagulation sowie in Fällen angewendet werden kann, in denen die Verabreichung einer lokalen Injektion – die meist Steroide enthält – aufgrund anderer internistischer Erkrankungen (Diabetes, ausgeprägte Hypertonie) vermieden werden sollte. Es gilt nicht als Doping und darf auch von Sportlern angewendet werden.

Die medizinische Kollagenbehandlung wird all jenen empfohlen, die natürliche, auf die Ursache der Beschwerden ausgerichtete Lösungen bevorzugen. Nach der Untersuchung und Abklärung der Rheumatologie bei einem Patienten mit Beschwerden des Bewegungsapparats kann der Facharzt aussagen, welche Ergebnisse im individuellen Fall von der Behandlung zu erwarten sind. Bei den meisten Patienten lässt sich bei Anwendung in der richtig gewählten Dosierung eine Schmerzlinderung und eine Verbesserung der Bewegungsfunktion feststellen.

Auch bei Ihren Beschwerden können wir Ihnen helfen! Wir heißen Sie herzlich willkommen in der Praxis für Rheumatologie der Budapester Privatambulanz für den Bewegungsapparat! Vereinbaren Sie einen Termin bei der Fachärztin für Rheumatologie, Dr. Dóra Mihola in der Privatambulanz!

An vier Standorten in Budapest erwarten wir Sie an jedem Tag der Woche in einer angenehmen Atmosphäre.

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