Erfolgsgeschichte - Hüftprothesen-Ersatzoperation nach einem Unfall

Erfolgsgeschichte mit Dr. Péter Molnár

Autor Marketing BMM | 2022 .06.01.

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Einzigartige Lösungen bei Prothesenoperationen - Attila Juhász' Heilungsgeschichte

Attila Juhász, ein aktiver junger Mann, litt unter Hüftschmerzen nach einer Verletzung, die ihn ein Jahr lang quälten, bis er die Budapester Privatambulanz für Muskel-Skelett-Erkrankungen fand.


Von einer Verletzung zu einem langfristigen Problem

Nachdem der junge Mann sich die Hüfte gebrochen hatte, ging er von Arzt zu Arzt, da die Behandlung, die er erhielt, nicht zufriedenstellend war. Attilas Schmerzen nach seiner schlecht verheilten linken Hüftfraktur gingen nicht weg und er empfand es als inakzeptabel, dass seine Aktivitäten und sein sportliches Leben nicht mehr das waren, was sie einmal waren. Attila war ein regelmäßiger Sportler: Tauchen, Fallschirmspringen, Gleitschirmfliegen, Skifahren und Motorradfahren. Er wollte so schnell wie möglich eine Lösung für seine Beschwerden. Schließlich hörte er durch Freunde von Dr. Péter Molnár und wandte sich an ihn.

Auf der Grundlage des Röntgenberichts des Patienten empfahl Dr. Péter Molnár sofort eine Hüftprothese anstelle des zuvor implantierten Z-Gelenks.

Was ist ein Z-Segment?

Die Hüftschraube ist in der Lage, die Fraktur zu komprimieren, verhält sich aber während der Heilung dynamisch. Sowohl die Dynamik als auch die Verhinderung einer postoperativen Rotation der Hüftschraube werden durch eine Verriegelungsschraube im Inneren des Pins gewährleistet.

Dr. Péter Molnár empfahl daher die Entfernung dieses vorderen Kreuzbandes, da die vorherige Fraktur nicht richtig verheilt war. Attila stimmte der Hüftgelenkersatzoperation zu. Dr. Péter Molnár plante, das Problem mit einem überdurchschnittlich langen Revisionsschaft, einer Hüfttotalprothese, zu lösen.

Aufgrund der früheren Verletzung war die prothetische Operation technisch anspruchsvoller als eine einfache Operation bei Hüftgelenkverschleiß.

Ablauf der Hüftgelenkersatzoperation

Das Operationsverfahren wird grundsätzlich durch die Art der Operation (Implantation oder Wechsel), den gewählten Prothesentyp (zementiert oder zementfrei) und die Operationstechnik bestimmt. Unsere Spezialisten wenden die derzeit modernste und effektivste minimalinvasive Operationstechnik an, die ohne Durchtrennung von Muskeln nach der sogenannten muskelschonenden Methode durchgeführt wird. Dabei handelt es sich um ein spezielles weichteilschonendes Operationsverfahren, das eine deutlich schnellere postoperative Rehabilitation bei weniger Schmerzen ermöglicht.

Bei der Hüftprothesenimplantation wird der erkrankte Femurkopf aus dem Oberschenkelknochen entfernt. Das Acetabulum im Beckenknochen wird vom Knorpel befreit und mit einer Reihe halbkugelförmiger Fräsen aufgerieben. Hier wird eine metallische, halbkugelförmige Pfannenkomponente implantiert, in die eine gehärtete Kunststoff-Inlay eingesetzt wird, oder es wird eine Kunststoffpfannenkomponente mit Knochenzement (Knochenkleber) einzementiert. Anschließend wird auch der Metallschaft der Prothese in die Markhöhle des Oberschenkelknochens implantiert. Dies erfolgt entweder zementfrei, wobei er sich im Knochen verklemmt, oder zementiert (mit Knochenzement). Auf die Schaftkomponente wird ein Metall- oder Keramikkopf aufgesetzt, der sich im Kunststoffteil der Pfanne bewegt und so die Funktion des ursprünglichen Gelenks ersetzt.

Nach der Operation

Attila war aufgrund seiner früheren Erfahrungen in anderen Einrichtungen überrascht, dass er bereits am Tag nach seiner erfolgreichen Operation mit einer Gehhilfe laufen konnte.

Am Morgen des zweiten Tages nahmen sie mir die Gehhilfe weg, ich bekam zwei Stöcke. Alles war spürbar einfacher. Ich bewege mich leicht und habe keine Schmerzen.

Attila fragte Dr. Péter Molnár auch, ob es kein Problem sei, dass sein Körper so leicht ist, seine Beine gleich lang sind und er keine Schmerzen hat. Dr. Péter Molnár versicherte ihm fröhlich, dass dies richtig sei und auch so sein sollte.

Auch Attila lobte die Betreuung:

Das Krankenhaus war wie ein Hotel, alle hatten eine sehr gute Einstellung, alle waren nett zu mir, alles war sauber.

Laut Dr. Péter Molnár ist Attilas Fall eine echte Erfolgsgeschichte, denn er hatte ein sehr junges, komplexes Problem, aber aufgrund seines aktiven Lebens war es äußerst wichtig, die Schmerzen und Beschwerden so schnell wie möglich zu beenden und sich wieder frei bewegen zu können. Die Budapester Privatambulanz für Muskel-Skelett-Erkrankungen gab ihr diese Möglichkeit und eine hochwertige, dauerhafte Lösung.

Wenn Sie Hüftbeschwerden haben, können Sie sich auch an unser Team von Fachärzten wenden!

Wenn Sie uns anrufen, helfen wir Ihnen bei der Entscheidung, für welche Spezialambulanz Sie sich anmelden sollten. Wir nutzen unsere hervorragenden diagnostischen Hilfsmittel, um die Ursache Ihrer Symptome so schnell wie möglich zu ermitteln. Was die Therapien betrifft, so werden unsere eigenen Physiotherapeuten, Therapeuten und Krankengymnasten Ihnen helfen, Ihre Symptome zu lindern. Wir stehen auch für ergänzende Therapien zur Verfügung, und wenn eine Operation erforderlich ist, verwenden wir die modernsten Lösungen.

Unsere Spezialisten unterstützen die Genesung der Patienten stets auf persönliche Weise.

Buchen Sie jetzt einen Beratungstermin unter +36 1 44-33-433!

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