Fersenbeinfraktur (Stressfraktur)
Fersenbeinfraktur (Stressfraktur)
Eine Ermüdungsfraktur ist der teilweise oder vollständige Bruch eines Knochens als Folge eines Mikrotraumas, das durch die Belastung des Knochens verursacht wird. Am häufigsten ist dies die Folge eines Traumas durch berufliche oder sportliche Aktivitäten, aber es kommt auch bei älteren Menschen mit Osteoporose vor, selbst bei leichten Traumata. Der Fersenbeinbruch ist eine Fraktur mit einer sehr schlechten Prognose, denn nach einer erfolgreichen Operation bleiben oft Schmerzen und Schwierigkeiten beim Gehen zurück.
Nach der Operation wird kein Gipsverband angelegt, sondern ein sogenannter „Cast“ verwendet. Der Patient erhält einen Mohr-Steigbügel, in dem er gehen kann, ohne sein Fersenbein zu belasten. Ein gewisser Muskelschwund ist zu erwarten und die Bewegungen der Gelenke sind eingeschränkt, was nur mit einer längeren Physiotherapie korrigiert werden kann.
Examen: Facharzt für Orthopädie und Traumatologie
Therapie: Orthopädischer Traumatologe, Krankengymnastin-Physiotherapeutin
Unsere Orthopäden
Dr. Zsolt Sonnleiter
Assistenzprofessor für Orthopädie und Traumatologie
Dr. András Mérai
Orthopäde-Traumatologe und Chefarzt für muskuloskelettale Rehabilitation
Dr. Zoltán Bejek PhD
Außerordentlicher Professor für Orthopädie, Robotikchirurg
Dr. Péter Molnár
Orthopädisch-Traumatologe, Chefarzt der Chirurgie, Chirurg für Robotertechnik